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Sportwetten Erklärungen

Die Gewinnquote


Die Gewinnquote ist ein Begriff aus dem Wettgeschäft. Sie ist der Faktor, mit der der Einsatz des Wetters bei einer gewonnenen Wette multipliziert wird und damit den auszuzahlenden Geldbetrag an diesen bestimmt.

Dabei wird grundsätzlich zwischen fester und variabler Gewinnquote unterschieden. Bei der festen Gewinnquote gibt der Buchmacher die Quote vor, zu der er eine Wette anbietet. Der Wettspieler und der Buchmacher wetten also gegeneinander. Der Einsatz fällt bei verlorener Wette an den Buchmacher und bei einem Gewinn zahlt der Buchmacher den Wette aus. Im Gegensatz dazu wetten die Wetter bei der variablen Gewinnquote gegeneinander und ein Totalisator tritt als Vermittler zwischen ihnen auf.

Bei der Variante mit den variablen Gewinnquoten werden nicht die gesamten Spieleinsätze wieder ausbezahlt, sondern nur ein bestimmter Prozentsatz von unter 50% bei staatlichen Anbietern bis zu mehr als 70% bei Pferderennveranstaltungen. Der Betreiber des Totalisators und der Lizenzgeber für das Wettgeschäft können so immer am Wetten verdienen, ohne selbst direkt am Wetten teilzunehmen und damit ohne das Risiko einer verlorenen Wette.

Zu den verschiedenen Schreibweisen und Bedeutungen von Gewinnquoten bei europäischen, britischen und amerikanischen Buchmachern siehe Odds.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gewinnquote aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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